{"title":"Amia Janicki - violon","description":null,"products":[{"product_id":"impressions","title":"(2026) IMPRESSIONS","description":"\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eLebhaft und enthusiastisch – \u003ca href=\"\/de\/collections\/amia-janicki\"\u003eAmia Janicki\u003c\/a\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.claves. ch\/collections\/amia-janicki\"\u003e\u003c\/a\u003e macht keinen Hehl aus ihrer Bewunderung für \u003ca href=\"\/de\/collections\/george-enescu\"\u003eGeorge Enescu\u003c\/a\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.claves.ch\/collections\/george-enescu\"\u003e\u003c\/a\u003e (1881–1955), einem Künstler, den sie als „vielseitig, bescheiden und der Musik in all ihren Formen – vom Unterrichten bis zum Geigenspiel und Klavierspiel – so sehr ergeben“ beschreibt. Die Geigerin – die eine besondere Vorliebe für das Repertoire des 20. Jahrhunderts hegt – nahm 2023 Enescus bewundernswertes \u003ci\u003eOktett \u003c\/i\u003efür das belgische Label Fuga Libera auf. Drei Jahre später stellt sie die \u003ci\u003e„Impressions d’enfance“ \u003c\/i\u003e(Kindheitsimpressionen), Op. 28, des rumänischen Komponisten in den Mittelpunkt ihres ersten Soloalbums. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eMit ihren österreichischen, polnischen und japanischen Wurzeln hat Amia Janicki ein besonderes Gespür für das Wechselspiel zwischen Moderne und Tradition sowie zwischen Folklore und sogenannter „klassischer“ Musik. Doch ihr künstlerisches Engagement geht noch weiter. Die junge Schweizer Geigerin, die in Genf bei Tedi Papavrami und in Wien bei Pavel Vernikov studierte, ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe, darunter des Internationalen Jean-Sibelius-Geigenwettbewerbs, und war Artist-in-Residence an der Chapelle Reine Elisabeth (in der Klasse von Augustin Dumay). Sie träumt von einer Karriere, die sich nicht auf die Bühne beschränkt, sondern eine kreativere Dimension annimmt und das Konzerterlebnis mit anderen künstlerischen Bereichen verbindet. Amia Janicki liebt es, Verbindungen zwischen den Künsten zu knüpfen, und ihre Identität als Musikerin wird auch durch Kooperationen geprägt, wie beispielsweise jene, die sie 2022–2023 mit dem Choreografen Sidi Larbi Cherkaoui für dessen Ballett \u003ci\u003e„Ukiyo-e“\u003c\/i\u003e entwickelte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eDurch Zusammenarbeit nähert sie sich der Interpretation von George Enescus \u003ci\u003eImpressions d’enfance\u003c\/i\u003e. Dieses äußerst virtuose Stück ist zugleich eines der wenigen programmatischen Werke des Komponisten und ruft sehr bildhafte Stimmungen hervor. Die Geigerin sieht darin eine Gelegenheit, einem Laienpublikum die Musik des 20. Jahrhunderts näherzubringen. Anstatt sich auf eine bloße visuelle Illustration der Klanglandschaften zu beschränken, initiierte sie gemeinsam mit der Regisseurin Lily Landecy die Produktion eines Kurzfilms, in dem sie selbst neben dem Pianisten \u003ca href=\"\/de\/collections\/kojiro-okada\"\u003eKojiro Okada\u003c\/a\u003e und dem Sprecher Denis Lavant, zwei langjährigen Weggefährten, zu sehen ist. Durch diesen \u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/vimeo.com\/1016492147\/01df673a8e\" target=\"_blank\"\u003eKurzfilm\u003c\/a\u003e hofft Amia Janicki, Enescus Werk in einem neuen Licht zu beleuchten und es in seinen historischen Kontext einzuordnen. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eGeorge Enescus musikalisches Talent wurde schon sehr früh erkannt; er war gerade einmal acht Jahre alt, als er seine Heimat Rumänien verließ, um Musik zu studieren, zunächst in Wien und dann in Paris. Seine Karriere spielte sich zwischen Paris und Bukarest ab, bevor er während der kommunistischen Ära endgültig ins Exil ging. Sein Stil entwickelte sich kontinuierlich weiter. Seine frühen Werke spiegeln den Einfluss von Brahms und seinem Lehrer Gabriel Fauré wider, während sie zugleich Inspiration aus der rumänischen Folklore schöpfen. Er integrierte den Viertelton rasch in seine musikalische Sprache, und die Zuhörer sind immer wieder beeindruckt von der heterophonen und rhythmischen Vielfalt seiner Werke. Zudem verbirgt sich hinter dieser scheinbaren Einfachheit eine tiefgreifende Komplexität, die sich jeder Analyse entzieht, was Harry Halbreich zu folgender Aussage veranlasste: „Wenn schon ein Frühwerk wie das brillante \u003ci\u003eOktett\u003c\/i\u003e, das im Alter von neunzehn Jahren vollendet wurde, Schönberg in seiner kombinatorischen und formalen Vielfalt bereits ebenbürtig ist, wie sieht es dann erst mit den reifen Werken aus!“\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eAls Enescu 1940 – im selben Jahr wie sein gefeiertes Klavierquintett – seine \u003ci\u003eImpressions d’enfance \u003c\/i\u003ekomponierte, näherte er sich der Sechzig. In einem vom Krieg erschütterten Europa war der Komponist kurz zuvor nach Rumänien gezogen und wandte sich seinen Kindheitserinnerungen zu. Seine \u003ci\u003e„Impressions“ \u003c\/i\u003ebergen eine tiefe Nostalgie, aber auch eine gewisse Bitterkeit, wie Amia Janicki hervorhebt. Aufgeteilt in zehn miteinander verbundene Sätze mit bildhaften Titeln bilden sie ein gewaltiges Gedicht, das den Zuhörer auf eine Reise vom Tag in die Nacht mitnimmt. In „Le Ménétrier“ (Der Dorfgeiger) – das Klavier setzt erst im zweiten Stück ein – erhebt sich die Violine allein in einer langen, improvisierten Melodie, die die gesamte Klangpalette des Instruments auslotet. Nach einer nostalgischen Beschwörung des „Vieux mendiant“ (Der alte Bettler) folgt „L’Oiseau en cage“ (Der Vogel im Käfig), in dem die Geige den Gesang des Vogels nachahmt und so eine zunehmend beunruhigende und bedrohliche Atmosphäre schafft. Das „Chanson pour bercer“ (Wiegenlied) mit seinem volksliedhaften, tröstlichen und eindringlichen Charakter erinnert an uralte Wiegenlieder aus längst vergangenen Zeiten. „La lune“ (Der Mond), der „à travers les vitres“ (durch die Fensterscheiben) erblickt wird, führt zum „Vent dans la cheminée“ (Wind im Kamin) und dann zum „Tempête au dehors dans la nuit“ (Sturm draußen in der Nacht), der die nächtlichen Ängste der Kindheit heraufbeschwört, bevor sich der „Lever de soleil“ (Sonnenaufgang) entfaltet, zunächst poetisch und leicht, dann allmählich Wärme, Leidenschaft und die Freude über die Rückkehr des Lebens offenbart. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eWährend George Enescu sich von seiner rumänischen Kindheit inspirieren ließ und das Werk seinem ersten Geigenlehrer, Eduard Caudella, widmete, konzipierte Igor Strawinsky (1882–1971) sein \u003ci\u003eDivertimento \u003c\/i\u003eim selben Jahrzehnt, ebenfalls als Hommage an einen Komponisten, den er zutiefst bewunderte: Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Das Werk entstand zudem aus einer Zusammenarbeit zwischen dem Komponisten und dem aus Polen stammenden amerikanischen Geiger Samuel Dushkin, für den Strawinsky 1932 die Originalmusik aus dem Ballett \u003ci\u003eLe Baiser de la Fée \u003c\/i\u003e (Der Kuss der Fee), das vier Jahre zuvor an der Pariser Opéra uraufgeführt worden war, für Violine und Klavier transkribierte. Im Auftrag von Ida Rubinstein und inspiriert von Hans Christian Andersens \u003ci\u003eDie Schneekönigin\u003c\/i\u003e führte dieses Ballett zum endgültigen Bruch zwischen dem Komponisten und Sergej Diaghilev. Das stilistisch als „neoklassisch“ bezeichnete Werk greift thematisches Material aus mehreren frühen Kompositionen Tschaikowskys auf. Im \u003ci\u003eDivertimento\u003c\/i\u003e überarbeitet und verdichtet der Komponist das Werk auf wenige Sätze: Die \u003ci\u003eSinfonia \u003c\/i\u003e fasst die Handlung der ersten Szene des Balletts zusammen, in der die Schneekönigin ein Kind küsst. Darauf folgen die \u003ci\u003eDanses suisses \u003c\/i\u003e (Schweizer Tänze), die einen volkstümlichen Charakter annehmen, und anschließend die drei Teile des Pas de deux: \u003ci\u003eAdagio\u003c\/i\u003e, \u003ci\u003eVariation\u003c\/i\u003e und \u003ci\u003eCoda\u003c\/i\u003e. Wie André Boucourechliev in seiner Biografie des Komponisten schreibt, gelangte Strawinsky von einem „virtuosen Jonglieren mit Tschaikowskys Material zu einer vollständigen Identifikation mit dem Geist seines großen Vorgängers und zu einer Faszination, die in einem großen Ausbruch schöpferischer Tätigkeit ihren Ausdruck fand“. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eStrawinsky wählte ein Märchen von Andersen als Grundlage für \u003ci\u003eDer Kuss der Fee\u003c\/i\u003e. Eine andere Geschichte inspirierte 1971 in ähnlicher Weise die Entstehung von \u003ci\u003eFerdinand, der Stier\u003c\/i\u003e, einem Werk des englischen Komponisten Alan Ridout (1934–1996). Das Bilderbuch, verfasst vom amerikanischen Autor Munro Leaf, erschien 1936 während des Spanischen Bürgerkriegs. Unter dem Titel \u003ci\u003eThe Story of Ferdinand\u003c\/i\u003e wurde es rasch zum Bestseller. Es erzählt von einem jungen Stier, der lieber Blumen betrachtet, als gegen andere zu kämpfen. Als produktiver Komponist mit einem weitgehend tonalen Stil wählte \u003ca href=\"\/de\/collections\/alan-ridout\"\u003eAlan Ridout\u003c\/a\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.claves.ch\/collections\/alan-ridout\"\u003e\u003c\/a\u003e die Solovioline, um – neben dem Erzähler – die Atmosphäre, die Emotionen und den Humor dieser Geschichte zu veranschaulichen, die nichts von ihrer Frische eingebüßt hat. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eJedes der für dieses Debütalbum ausgewählten Werke ist eine Hommage an die Welt der Kindheit. Und \u003ca href=\"\/de\/collections\/harold-noben\"\u003eHarold Noben\u003c\/a\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.claves.ch\/collections\/harold-noben\"\u003e\u003c\/a\u003es \u003ci\u003eYōkai \u003c\/i\u003ebildet da keine Ausnahme. Im Jahr 2020 entdeckte Amia Janicki Nobens Musik, als sie seine Kammeroper \u003ci\u003eÀ l’extrême bord du monde \u003c\/i\u003e(Am äußersten Rand der Welt) an der La Monnaie in Brüssel aufführte – ein Werk, das an das tragische Ende von Stefan Zweig und seiner Frau Lotte erinnert. Amia Janicki beschloss sofort, bei ihm ein Violinstück in Auftrag zu geben, das in diesem Programm zu hören sein sollte. Inspiriert von der Welt der Kindheit und der Folklore und in Anlehnung an ihre japanischen Wurzeln schlug sie dem Komponisten vor, sich mit den Yōkai zu beschäftigen – jenen fantastischen Wesen, die typisch für die japanische Volksüberlieferung sind und mal als Monster, mal als Geister, mal als schelmisch, mal als bösartig, meist jedoch als verspielt beschrieben werden. Das für Violine, Klavier und Sprecher komponierte Werk präsentiert nach einem Prolog die Figuren mehrerer dieser Yōkai, vertont nach Texten von Harold Noben. Die Musik verzaubert so die Welt aufs Neue und knüpft – genau wie in Enescus \u003ci\u003e„Impressions d’enfance“\u003c\/i\u003e – Verbindungen zwischen der menschlichen und der übernatürlichen Welt, was vielleicht eines der schönsten Merkmale der Moderne in der Musik darstellt. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003e\u003cspan style=\"font-size: 11.0pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri',sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: FR-CH; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003eBénédicte Gandois \u003c\/span\u003e\u003c\/i\u003e\u003cspan style=\"font-size: 11,0 pt; line-height: 107%; font-family: 'Calibri', sans-serif; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: FR-CH; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;\"\u003e\u003cbr\u003e\u003ci\u003eÜbersetzung: Michelle Bulloch – Musitext\u003c\/i\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003chr\u003e\n\u003ch3 class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eAMIA JANICKI \u003c\/span\u003e\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eAls engagierte junge Künstlerin \u003ca href=\"\/de\/collections\/amia-janicki\"\u003eAmia Janicki\u003c\/a\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.claves.ch\/collections\/amia-janicki\"\u003e\u003c\/a\u003e bringt sie nicht nur Musik auf die Bühne, sondern fördert auch ihr eigenes kreatives Schaffen. Die Schweizer Geigerin, die sich leidenschaftlich für interdisziplinäre Projekte einsetzt, war Mitgestalterin des Kurzfilms \u003ci\u003eL’Oiseau\u003c\/i\u003e, der von \u003ci\u003eLe Hangar production \u003c\/i\u003eproduziert wurde und von Georges Enescus \u003ci\u003eImpressions d’enfance, Op. 28\u003c\/i\u003einspiriert ist; der Film erschien 2023. Dieses Projekt entstand aus einer Zusammenarbeit, die die Welten des Kinos und der Musik miteinander verband. Außerdem arbeitete sie 2022–2023 mit dem Choreografen Sidi Larbi Cherkaoui an dessen Ballett \u003ci\u003eUkiyo-e\u003c\/i\u003e. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eAls Preisträgerin des Internationalen Jean-Sibelius-Geigenwettbewerbs und Gewinnerin des ersten Preises beim Internationalen Václav-Huml-Geigenwettbewerb, war Amia Artist-in-Residence an der Königin-Elisabeth-Kapelle in der Klasse von Augustin Dumay und erwarb einen Master-Abschluss in Solospiel an der Haute École de Musique de Lausanne bei Svetlana Makarova. In ihrer Jugend wurde sie von Tedi Papavrami in Genf ausgebildet. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eSie tritt an renommierten Veranstaltungsorten und bei Festivals wie dem Musikverein, dem Wiener Konzerthaus, dem Bozar und dem Festival von La Roque-d’Anthéron auf und spielt mit Orchestern wie dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Tonkünstler-Orchester und dem Litauischen Nationalen Sinfonieorchester. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eIm Jahr 2023 nahm sie außerdem Enescus Oktett für „Fuga Libera“ auf. Amia spielt eine Geige von Niccolò Amati aus dem Jahr 1645, die ihr von der Maggini-Stiftung mit Unterstützung von LS Core als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eAb dem Studienjahr 2026 wird sie als Geigenlehrerin an der LUCA School of Arts sowie als Assistentin von Andreas Janke an der Zürcher Hochschule der Künste tätig sein.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003e[\u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.amiajanicki.com\/\" target=\"_blank\"\u003eKünstler-Website\u003c\/a\u003e]\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003chr\u003e\n\u003ch3 class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eKOJIRO OKADA \u003c\/span\u003e\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003e\u003ca href=\"\/de\/collections\/kojiro-okada\"\u003eKojiro Okada\u003c\/a\u003e, 1999 in Bordeaux geboren, begann im Alter von sieben Jahren bei Anne-Lise Gastaldi Klavier zu lernen. Schon in jungen Jahren trat er an mehreren renommierten Veranstaltungsorten auf, darunter 2010 in der Salle Pleyel anlässlich des 200. Geburtstags von Chopin, 2013 im Théâtre du Châtelet, 2022 in der Philharmonie de Paris sowie 2024 im Concertgebouw in Amsterdam und in La Seine Musicale. Außerdem tritt er regelmäßig in der Salle Cortot und der Salle de Musique in La Chaux-de-Fonds auf. \u003c\/a\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eZu seinen internationalen Engagements zählen zwei Kammermusik-Tourneen durch Nordamerika: 2022 mit dem Bratschisten Miguel da Silva und im März 2025 mit mehreren renommierten Partnern. Kürzlich trat er im Seoul Arts Centre gemeinsam mit dem Geiger Augustin Dumay mit einem vollständigen Zyklus der Brahms-Sonaten auf. Er ist regelmäßiger Gast bei zahlreichen Festivals, darunter das Nohant-Chopin-Festival, La Roque d’Anthéron, die „Folles Journées de Nantes“ und die „Sommets Musicaux de Gstaad“, und tritt zudem regelmäßig im Flagey in Brüssel auf. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eAls leidenschaftlicher Kammermusiker war Kojiro bis 2025 Pianist des Trio Pantoum, mit dem er Aufnahmen für La Dolce Volta eingespielt hat. Heute ist er als Solist und Kammermusiker sehr gefragt und tritt insbesondere im Duo mit seinem Bruder, dem Geiger Shuichi Okada, auf. Er hat mit Künstlern wie Nicholas Angelich, Jean-Efflam Bavouzet, Frank Braley, Miguel da Silva, Gary Hoffman, Jian Wang, Bertrand Chamayou und Augustin Dumay zusammengearbeitet. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eAls Absolvent des CNSMD in Paris, wo er bei Hortense Cartier-Bresson und Florent Boffard studierte, ist er derzeit Artist-in-Residence an der Queen-Elisabeth-Musikkapelle unter der Leitung von Frank Braley und Avedis Kouyoumdjian. Als Preisträger der Stiftungen „Banque Populaire“ und „Safran“ hat er mehrere internationale Auszeichnungen gewonnen, darunter erste Preise bei den Wettbewerben „Gabriel Fauré“ und „Società Umanitaria“ in Mailand sowie Preise beim Ricardo-Viñes-Wettbewerb und beim Japan Piano Open Competition.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003ca href=\"\/de\/collections\/kojiro-okada\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003e[\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.kojirookada.com\/\" target=\"_blank\"\u003eKünstler-Website\u003c\/a\u003e]\u003c\/p\u003e\n\u003chr\u003e\n\u003ch3 class=\"MsoNormal\"\u003eDENIS LAVANT\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003ca href=\"\/de\/collections\/denis-lavant\"\u003eDenis Lavant\u003c\/a\u003e, der am Conservatoire National Supérieur d’Art Dramatique ausgebildet wurde, ist eine unverwechselbare und prägende Persönlichkeit des französischen Kinos. \u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003eAls großartiger Theaterdarsteller arbeitete er insbesondere mit Pierre Pradinas, Hans Peter Cloos, Bernard Sobel, Dan Jemmet, James Thierrée und Jacques Osinski zusammen, mit dem er seit mehreren Jahren an den Werken von Samuel Beckett arbeitet … Da er schon in sehr jungen Jahren eine Vorliebe für Poesie entwickelte, ist er auch die Stimme vieler wenig bekannter und unterschätzter Dichter, deren Werke er regelmäßig öffentlich vorträgt. Im Kino ist er der Stammdarsteller des Regisseurs Leos Carax, von \u003ci\u003e„Boy Meets Girl“ \u003c\/i\u003eaus dem Jahr 1983 bis hin zu \u003ci\u003e„Holy Motors“\u003c\/i\u003e, der 2012 erschien – eine Sensation bei den 65. Filmfestspielen von Cannes –, in dem Denis Lavant elf Rollen ganz allein spielt. Er spielte unter anderem auch unter der Regie von Patrice Chéreau, Diane Kurys, Jean-Pierre Jeunet, Claude Lelouch, Claire Denis, Harmony Korine, Arnaud des Pallières, Wolfgang Becker, Dominique Rocher, Emily Atef, Pierre Schoeller, Philippe Lacôte und Mathieu Gérault. Zuletzt arbeitete er mit dem schwedischen Regisseur John Skoog an dessen Film \u003ci\u003eRedoubt \u003c\/i\u003esowie mit François Ozon an \u003ci\u003eL’étranger\u003c\/i\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003ca href=\"\/de\/collections\/denis-lavant\"\u003e\u003cspan style=\"mso-ansi-language: EN-US;\" lang=\"EN-US\"\u003e[\u003c\/span\u003e\u003c\/a\u003e\u003ca rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Denis_Lavant%20\" target=\"_blank\"\u003eWikipedia\u003c\/a\u003e]\u003c\/p\u003e\n\u003chr\u003e\n\u003ch3 class=\"MsoNormal\"\u003eSehen Sie sich den Kurzfilm „L’Oiseau“ auf Vimeo an\u003c\/h3\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003ciframe height=\"360\" width=\"640\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/1016492147?h=01df673a8e\" title=\"vimeo-player\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e[\u003ca rel=\"noopener\" 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